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Kinderwunsch - gezielte Behandlung bei sekundärer Unfruchtbarkeit

 

Kinderwunsch - gezielte Behandlung bei sekund?rer Unfruchtbarkeit

Moderne Therapien helfen bei sekund?rer Unfruchtbarkeit
Viele Eltern w?nschen sich nach der Geburt ihres ersten Kindes ein weiteres Baby, damit beide Spr?sslinge zusammen aufwachsen. Doch eine erfolgreiche Schwangerschaft bedeutet nicht, dass es auch ein zweites Mal problemlos klappt. "Auch Paare, die bereits ein Kind haben, k?nnen von einem unerf?llten Kinderwunsch betroffen sein, wenn eine Schwangerschaft ?ber einen l?ngeren Zeitraum nicht eintreten will", berichtet Dr. Elmar Breitbach, Frauenarzt und Reproduktionsmediziner an der Deutschen Klinik Bad M?nder. Bleiben Bem?hungen um ein weiteres Kind l?nger als ein Jahr erfolglos, sprechen Experten von sekund?rer Unfruchtbarkeit.
Ursachen ergr?nden
Bei sekund?rer Sterilit?t liegen oft die gleichen medizinischen Gr?nde vor wie bei Paaren, die vergebens auf ihr erstes Kind warten. "Auch hier sind hormonelle St?rungen, eingeschr?nkte Spermienqualit?t und Erkrankungen der Geschlechtsorgane die h?ufigsten Ursachen f?r das Ausbleiben einer weiteren Schwangerschaft", erkl?rt Breitbach. "Deswegen sollte man auch in diesen F?llen eine sorgf?ltige Abkl?rung der m?glichen Ursachen durchf?hren und nicht einfach davon ausgehen, dass es irgendwann schon einmal klappen wird, nur weil bereits ein Kind geboren wurde." Es f?llt vielen Betroffenen schwer zu verstehen, weshalb beim ersten Kind keine Probleme vorlagen und sich eine weitere Schwangerschaft einfach nicht einstellt. M?gliche k?rperliche Ursachen bleiben somit oft au?er Acht.
Sp?te Entscheidung f?r ein Kind kann ein Grund sein
Es gibt vielf?ltige Gr?nde f?r sekund?re Unfruchtbarkeit, jedoch spielt die sp?te Entscheidung f?r eine Familie h?ufig eine gro?e Rolle. Mit dem 30. Lebensjahr sinkt die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau stetig ab, sodass sich Prognosen f?r ein zweites Kind verschlechtern. Wenn das Geschwisterchen mit Mitte drei?ig in Planung steht, dann ist zum einen die nat?rliche Fruchtbarkeit bereits vermindert und zum anderen k?nnen in der Zwischenzeit Erkrankungen aufgetreten sein, die eine weitere Schwangerschaft erschweren. "Besonders bei einer schlechten Spermienqualit?t kann die hohe Fruchtbarkeit der Frau in jungen Jahren diese Defizite noch kompensieren, mit steigendem Alter kommen diese dann jedoch vollst?ndig zum Tragen", berichtet Breitbach und f?gt hinzu: "Nat?rlich k?nnen in den Jahren nach der Geburt auch neue Einschr?nkungen der Fruchtbarkeit auftreten."
Sekund?re Sterilit?t ernst nehmen
"Auch f?r Paare, die bereits ein Kind haben, erweist sich das Warten auf eine Schwangerschaft als stark belastend", wei? Dr. Breitbach aus langj?hriger Erfahrung. "Nur weil bereits ein Kind vorhanden ist, sollte man den Kinderwunsch nicht weniger ernst nehmen." Dies gilt auch f?r ?rzte, die in diesen F?llen mit der gleichen Sorgfalt nach m?glichen Ursachen suchen sollten wie bei Paaren ohne gemeinsame Kinder. F?r Betroffene ist es auf jeden Fall ratsam, beim l?ngeren Ausbleiben der ersehnten zweiten Schwangerschaft eine spezialisierte Kinderwunschpraxis oder -klinik aufzusuchen. Diese bieten umfangreiche M?glichkeiten zur Diagnostik und zur individuellen Behandlung.
Gezielte Behandlung
Speziell bei Elternpaaren mit einem erneuten Kinderwunsch streben Reproduktionsmediziner an, die vorhandene Fruchtbarkeit optimal zu unterst?tzen - jedoch nur so viel wie n?tig bzw. so wenig wie m?glich, um keine zus?tzlichen k?rperlichen Belastungen herbeizuf?hren. Hormonelle St?rungen lassen sich beispielsweise durch eine angepasste und schonende Hormontherapie ausgleichen. "Daneben stehen je nach vorliegender St?rung auch verschiedene Verfahren der assistierten Befruchtung zur Verf?gung", erkl?rt Dr. Breitbach. Im Fall einer geringen Einschr?nkung der Spermienqualit?t k?nnen Reproduktionsmediziner die Spermien bei der sogenannten Insemination mit einem Katheter nahe an die Eizelle heranf?hren. Bei der sogenannten In-vitro-Fertilisation findet die Befruchtung au?erhalb des K?rpers statt. Dabei finden Eizelle und Spermium im Reagenzglas selbstst?ndig zueinander. Anders bei der sogenannten ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion): Hier injizieren Spezialisten die Spermien direkt in die Eizelle. Somit kann einer Vielzahl der Paare zum ersehnten weiteren Kind verholfen werden.
Mehr Informationen auch im Internet unter Kinderwunschklinik Hannover Bad M?nder

5.8.09 23:40


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Kinderwunsch - gezielte Behandlung bei sekundärer Unfruchtbarkeit

 

Kinderwunsch - gezielte Behandlung bei sekund?rer Unfruchtbarkeit

Moderne Therapien helfen bei sekund?rer Unfruchtbarkeit
Viele Eltern w?nschen sich nach der Geburt ihres ersten Kindes ein weiteres Baby, damit beide Spr?sslinge zusammen aufwachsen. Doch eine erfolgreiche Schwangerschaft bedeutet nicht, dass es auch ein zweites Mal problemlos klappt. "Auch Paare, die bereits ein Kind haben, k?nnen von einem unerf?llten Kinderwunsch betroffen sein, wenn eine Schwangerschaft ?ber einen l?ngeren Zeitraum nicht eintreten will", berichtet Dr. Elmar Breitbach, Frauenarzt und Reproduktionsmediziner an der Deutschen Klinik Bad M?nder. Bleiben Bem?hungen um ein weiteres Kind l?nger als ein Jahr erfolglos, sprechen Experten von sekund?rer Unfruchtbarkeit.
Ursachen ergr?nden
Bei sekund?rer Sterilit?t liegen oft die gleichen medizinischen Gr?nde vor wie bei Paaren, die vergebens auf ihr erstes Kind warten. "Auch hier sind hormonelle St?rungen, eingeschr?nkte Spermienqualit?t und Erkrankungen der Geschlechtsorgane die h?ufigsten Ursachen f?r das Ausbleiben einer weiteren Schwangerschaft", erkl?rt Breitbach. "Deswegen sollte man auch in diesen F?llen eine sorgf?ltige Abkl?rung der m?glichen Ursachen durchf?hren und nicht einfach davon ausgehen, dass es irgendwann schon einmal klappen wird, nur weil bereits ein Kind geboren wurde." Es f?llt vielen Betroffenen schwer zu verstehen, weshalb beim ersten Kind keine Probleme vorlagen und sich eine weitere Schwangerschaft einfach nicht einstellt. M?gliche k?rperliche Ursachen bleiben somit oft au?er Acht.
Sp?te Entscheidung f?r ein Kind kann ein Grund sein
Es gibt vielf?ltige Gr?nde f?r sekund?re Unfruchtbarkeit, jedoch spielt die sp?te Entscheidung f?r eine Familie h?ufig eine gro?e Rolle. Mit dem 30. Lebensjahr sinkt die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau stetig ab, sodass sich Prognosen f?r ein zweites Kind verschlechtern. Wenn das Geschwisterchen mit Mitte drei?ig in Planung steht, dann ist zum einen die nat?rliche Fruchtbarkeit bereits vermindert und zum anderen k?nnen in der Zwischenzeit Erkrankungen aufgetreten sein, die eine weitere Schwangerschaft erschweren. "Besonders bei einer schlechten Spermienqualit?t kann die hohe Fruchtbarkeit der Frau in jungen Jahren diese Defizite noch kompensieren, mit steigendem Alter kommen diese dann jedoch vollst?ndig zum Tragen", berichtet Breitbach und f?gt hinzu: "Nat?rlich k?nnen in den Jahren nach der Geburt auch neue Einschr?nkungen der Fruchtbarkeit auftreten."
Sekund?re Sterilit?t ernst nehmen
"Auch f?r Paare, die bereits ein Kind haben, erweist sich das Warten auf eine Schwangerschaft als stark belastend", wei? Dr. Breitbach aus langj?hriger Erfahrung. "Nur weil bereits ein Kind vorhanden ist, sollte man den Kinderwunsch nicht weniger ernst nehmen." Dies gilt auch f?r ?rzte, die in diesen F?llen mit der gleichen Sorgfalt nach m?glichen Ursachen suchen sollten wie bei Paaren ohne gemeinsame Kinder. F?r Betroffene ist es auf jeden Fall ratsam, beim l?ngeren Ausbleiben der ersehnten zweiten Schwangerschaft eine spezialisierte Kinderwunschpraxis oder -klinik aufzusuchen. Diese bieten umfangreiche M?glichkeiten zur Diagnostik und zur individuellen Behandlung.
Gezielte Behandlung
Speziell bei Elternpaaren mit einem erneuten Kinderwunsch streben Reproduktionsmediziner an, die vorhandene Fruchtbarkeit optimal zu unterst?tzen - jedoch nur so viel wie n?tig bzw. so wenig wie m?glich, um keine zus?tzlichen k?rperlichen Belastungen herbeizuf?hren. Hormonelle St?rungen lassen sich beispielsweise durch eine angepasste und schonende Hormontherapie ausgleichen. "Daneben stehen je nach vorliegender St?rung auch verschiedene Verfahren der assistierten Befruchtung zur Verf?gung", erkl?rt Dr. Breitbach. Im Fall einer geringen Einschr?nkung der Spermienqualit?t k?nnen Reproduktionsmediziner die Spermien bei der sogenannten Insemination mit einem Katheter nahe an die Eizelle heranf?hren. Bei der sogenannten In-vitro-Fertilisation findet die Befruchtung au?erhalb des K?rpers statt. Dabei finden Eizelle und Spermium im Reagenzglas selbstst?ndig zueinander. Anders bei der sogenannten ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion): Hier injizieren Spezialisten die Spermien direkt in die Eizelle. Somit kann einer Vielzahl der Paare zum ersehnten weiteren Kind verholfen werden.
Mehr Informationen auch im Internet unter Kinderwunschklinik Hannover Bad M?nder

5.8.09 23:40





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