* Startseite     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt




Webnews







Tiefe Männerstimmen sind attraktiv

Es gibt offenbar eine statistisch signifikante Korrelation zwischen Stimmh?he, -attraktivit?t und Spermienqualit?t, wie australische Wissenschaftler herausfanden. Und attraktive (d. h. tiefe) Stimmen weisen auf eine verminderte Fruchtbarkeit hin. Da aber die meisten der in der Studie untersuchten eine normale Fruchtbarkeit aufwiesen, die Spermienparameter sich also in den normalen Bereichen der WHO-Definition einordnen lie?en, stellen auch die australischen Autoren fest, dass die Partnerwahl nach Stimmattraktivit?t wenig Einfluss auf die Fortpflanzungswahrscheinlichkeit haben wird.

Und daher endet diese Studie wie so oft mit der Aussage, dass weitere Studien notwendig sein werden, um einen Zusammenhang zwischen Fortpflanzungsf?higkeit und Stimme bei M?nnern sichern zu k?nnen.

Aus: Andrologie-Blog via www.wunschkinder.net

8.1.12 21:42


Werbung


Das richtige Körpergewicht ist von Bedeutung

Nicht nur das Alter ist entscheidend f?r eine hohe Zeugungsf?higkeit, sondern auch das Gewicht des Mannes. Das finden Andrologen in Leipzig bei der Untersuchung von Samenfl?ssigkeit von mehr als 2000 M?nnern heraus.

Zu dicke und zu d?nne M?nner sind einer Studie zufolge weniger zeugungsf?hig als Normalgewichtige. Demnach verringert ?bergewicht und extremes Untergewicht die Zahl der funktionsf?higen Samenzellen.

"Der Body-Mass-Index (BMI) spielt eine entscheidende Rolle f?r die Anzahl gesunder, normal gestalteter Spermien pro Samenerguss", sagte Prof. Uwe Paasch, Leiter der Andrologischen Abteilung an der Universit?tsklinik Leipzig.

?bergewicht und extremes Untergewicht reduziert die Zahl der funktionsf?higen Samenzellen. Paaschs Abteilung bietet Sprechstunden f?r Paare mit unerf?lltem Kinderwunsch an. Zwischen 1999 und 2005 haben die Mediziner die Samenerg?sse von mehr als 2000 M?nnern mikroskopisch untersucht und dabei den Zusammenhang zwischen K?rpergewicht und Fruchtbarkeit festgestellt.

13.4.11 19:20


Uni und Kinderwunsch: Passt nicht

Rund drei Viertel der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland sind kinderlos, M?nner fast genau so h?ufig wie Frauen. Den Ursachen und Zusammenh?ngen gingen zwei Forschungsprojekte auf den Grund, die aus Mitteln des Bundesministeriums f?r Bildung und Forschung (BMBF) und aus Mitteln des Europ?ischen Sozialfonds (ESF) der Europ?ischen Union gef?rdert wurden. Ihre Ergebnisse fanden nun Eingang in die Brosch?re: "Kinder - Wunsch und Wirklichkeit in der Wissenschaft", die das BMBF jetzt ver?ffentlicht. Sie liefert einen ?berblick ?ber die Problematik und formuliert grundlegende Anforderungen an familiengerechte Hochschulen. Damit wendet Sie sich an die Verantwortlichen aus dem Wissenschaftsbetrieb und der Politik.

Die Hauptgr?nde f?r Kinderlosigkeit sind anspruchsvolle Qualifizierungszeiten, befristete Besch?ftigungsverh?ltnisse mit daraus resultierenden finanziellen Unsicherheiten und pers?nliche Umst?nde.

Hier kann man sie als PDF herunterladen

22.8.10 21:05


Mehr Mythen als Fakten: Künstliche Befruchtung im Ausland

Viele Unklarheiten bestehen, wenn es um die k?nstliche Befruchtung geht und insbesondere die gesetzlichen Vorgaben in Deutschland. Oft wird vorschnell behauptet, dass die Chancen auf eine Schwangerschaft im Ausland generell besser sind, weil "dort viel mehr erlaubt ist".

Offenbar bestehen viele Unklarheiten dar?ber, was man in Deutschland darf und was nicht. Um diesbez?glich Klarheit zu schaffen, hat der Bundesverband Reproduktionsmedizinischer Zentren hat nun unter der Adresse ivf-europa.eu den Versuch unternommen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. In einer ?bersicht werden die h?ufigsten Mythen zur Auslandsbehandlung und deutschen Gesetzgebung entzaubert und mit den bekannten Fakten konfrontiert. Lesenswert!

via. "Heidi"

8.8.10 21:22


Neues Register für Eizell- und Samenspende in England

Die f?r die Reproduktionsmedizin zust?ndige britische Human Fertility and Embryology Authority (HFEA) hat ein Register geschaffen mit dessen Hilfe ?ber 18j?hrige Kinder von Samen- oder Eizellspenderinnen Kontakt zu ihren genetischen Verwandten suchen k?nnen. Die HFEA geht aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen davon aus, dass die Kinder von Samenspendern weitaus mehr an ihren Halbgeschwistern interessiert sind, als an ihrem Erzeuger.

 

Vollst?ndiger Artikel in FAZ-Community

30.5.10 12:19


Ethiker fordern IVF-Verbote bei Alkohol, Übergewicht und Rauchern

Frauen, die nicht bereit sind, ihren Alkoholkonsum zu reduzieren, sollten nicht f?r eine In-vitro-Fertilisation (IVF) oder andere Formen der k?nstlichen Befruchtung zugelassen werde. Dies fordert eine Arbeitsgruppe der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) in Human Reproduction Journal (2010; doi: 10.1093/humrep/dep458).

 

Aber auch stark ?bergewichtige Frauen und Raucherinnen sollten vor der Behandlung ihre Lebensgewohnheiten ?ndern, finden die Ethiker. Nach ihren Angaben k?nnten dann viele repromedizinische Behandlungen ?berfl?ssig werden. Die negativen Auswirkungen des m?tterlichen Alkoholkonsums f?r das werdende Kind sind eindeutig. Alkohol erh?ht nicht nur die Rate von Fehlgeburten. Auch viele ausgetragene Kinder leiden sp?ter lebenslang unter den Folgen des Fetalen Alkoholsyndroms.

 

F?r die "Task Force on Ethics and Law" um Wypo Donberg von der Universit?t Maastricht ist dies ein ausreichender Grund, um Frauen mit Alkoholproblemen von einer repromedizinischen Behandlung auszuschlie?en. Beim ?bergewicht f?llt die Stellungnahme weniger eindeutig aus. Zwar gibt es Hinweise, dass die Mutter durch ihr ?bergewicht dem werdenden Kind schadet. So entwickeln ?bergewichtige Schwangere doppelt so h?ufig wie Normalgewichtige einen Gestationsdiabetes. Bei einer morbiden Adipositas ist das Risiko sogar achtfach erh?ht. Kinder von adip?sen M?ttern haben ein erh?htes perinatales Sterberisiko, und auch die Rate von Fehlbildungen wie Neuralrohrdefekten (um 80 Prozent) oder kardiovaskul?re Anomalie (30 Prozent) ist gesteigert.

 

Doch reicht dies aus, ?bergewichtigen Frauen eine reproduktionsmedizinische Behandlung vorzuenthalten? Eine kategorische Ablehnung spricht die Task Force nicht aus. F?r die Behandlung von Frauen mit schwerer oder morbider Adipositas m?ssten jedoch "spezielle Gr?nde" vorgebracht werden, um eine k?nstliche Befruchtung ethisch zu rechtfertigen, finden sie. Auch m?tterliches Rauchen schadet dem Kind. In Studien war es mit einem niedrigeren Geburtsgewicht, einem erh?hten Risiko auf Spaltbildungen im Kieferbereich und im ersten Lebensjahr mit einem pl?tzlichen Kindstod assoziiert.

 

Die Task Force leitet daraus jedoch nicht die Forderung ab, Raucherinnen von einer Behandlung auszuschlie?en. Diese sollten aber ebenso wie ?bergewichtige und Alkohol-trinkende Frauen aufgefordert werden, ihren Lebensstil zu ?ndern. Viele w?rden sich dann vermutlich auch ohne Hilfe der Mediziner ihren Kinderwunsch erf?llen k?nnen. Bekannt ist, dass Alkohol die Chancen auf eine Befruchtung und die Austragung der Schwangerschaft vermindert. ?bergewicht hat ?ber hormonelle und metabolische Einfl?sse ebenfalls negative Auswirkungen auf die Fertilit?t, und Raucherinnen sind nach Auskunft der Task Force doppelt so h?ufig infertil wie Nichtraucherinnen. Auch ihre Partner k?nnen einen Beitrag leisten, da die Hoden von Rauchern weniger Spermien produzieren, die au?erdem von schlechterer Qualit?t sind

24.1.10 19:24


Arzt pflanzte Frau falschen Embryo ein

Die Frau wird das Baby nach der Geburt den biologischen Eltern ?bergeben.

Nach einer k?nstlichen Befruchtung haben ?rzte einer Frau in den USA versehentlich einen falschen Embryo eingepflanzt. Sie wolle das Kind nach der Geburt seinen biologischen Eltern ?bergeben, sagte Carolyn Savage am Dienstag im US-Fernsehen. Savage war im zweiten Monat schwanger, als sie von dem Irrtum erfuhr.

An biologische Eltern ?bergeben
Nach einem Anruf aus der Klinik habe ihr Mann ihr er?ffnet: "Ich habe schlechte Nachrichten. Du bist schwanger, aber sie haben den falschen Embryo eingepflanzt", sagte die 40-J?hrige dem Fernsehsender NBC. Das Paar entschied, dass Carolyn das Kind austr?gt und es dann seinen biologischen Eltern ?bergibt. "Nat?rlich werden wir den Rest unseres Lebens lang t?glich an dieses Kind denken", sagte Savage.

Das Baby soll in zwei Wochen per Kaiserschnitt zur Welt kommen. Das Ehepaar Savage hat bereits drei Kinder, das j?ngste wurde ebenfalls durch k?nstliche Befruchtung gezeugt.

Via Kinderwunsch-News

27.9.09 11:42


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung